GLATT DURCH: RASTA ZIEHT INS ACHTELFINALE EIN!

Archivfoto: RASTA Vechta

(16.3.2026) Die U16 RASTA Vechtas hat sich als eines von zehn Teams bereits vorzeitig für das Playoff-Achtelfinale in der Jugend Basketball Bundesliga qualifiziert. In der Best-of-three-Serie gegen den Friedenauer TSC gelang nach dem Heimsieg in Spiel 1 nun am Freitagabend auch ein Erfolg in Berlin. Dort gewann das Team von Head Coach Jan Schneider mit 74:63 (39:29). Im Achtelfinale wartet Titelverteidiger ALBA Berlin.

In Kürze

Nach dem 81:59 (40:15) vom letzten Sonntag gewannen die jungen Vechtaer jetzt dank eines starken zweiten und 3. Viertels letztlich souverän. Das Schneider-Team drehte einen Vier-Punkte-Rückstand in Minute 16 (21:25) zu einer 39:29-Halbzeitführung und sorgte nach der großen Pause mit einem 17:2-Lauf zum 63:38 (27.) für eine Vorentscheidung. Wie schon in Spiel 1 war die Trefferquote des TSC nicht gut, RASTAs 28 Ballverluste und 26 abgegebene Offensiv-Rebounds wirkten sich letztlich nicht negativ aus. Bester Teenager in Berlin war Vechtas Alan Chojnacki mit 21 Punkten, acht Rebounds und drei Steals. Teamkollege Jordan Duranona-Mola überzeugte mit 14 Punkten sowie fünf Blocks und Emil Schumacher kam auf 16 Punkte.

Stimme zum Spiel

Jan Schneider (Head Coach Vechta): „Glückwunsch an die Mannschaft zum Einzug ins Achtelfinale. Wir gehören jetzt zu den 16 besten JBBL-Mannschaften in Deutschland, was auf jeden Fall ein Erfolg ist. Am Freitag war es das erwartet herausfordernde Spiel in Friedenau. Man merkte es schon beim Waem-up, dass Friedenau nochmal alles reinhauen wollte und dann auch mit einem sehr hohen Energie-Level ins Spiel reingekommen ist. Die Halle war unglaublich laut, man hat kaum sein eigenes Wort verstanden. Es war gefühlt der ganze Verein in der Halle und hat probiert, der 6. Mann zu sein. Mit dieser Atmosphäre hatten wir gerade am Anfang etwas Probleme und haben etwas gestruggelt. Aber je länger das Spiel ging, desto besser sind wir reingekommen. Alan hat uns vor der Halbzeitpause mit seinen drei Dreiern ein wenig getragen, so dass wir dann mit zehn Punkten Vorsprung in die Halbzeit reingegangen sind. Da haben wir uns vorgenommen mit viel Energie rauszugehen und entscheidend wegzuziehen. Das ist uns auch sehr gut gelungen. Wir haben nach der Halbzeit sehr gut getroffen und sind dann relativ schnell weggezogen, was die Vorentscheidung war. Wir haben dann probiert, viel zu rotieren, haben allen zwölf mitgereisten Spielern gute Minuten gegeben, so dass jeder Teil von dem Ganzen war und Erfahrung sammeln konnte. Dadurch hatten wir dann im letzten Viertel nochmal das Problem, dass etwas der Rhythmus verloren gegangen ist, wir etwas unaufmerksam waren an der einen oder anderen Stelle, was Friedenau dann auch relativ konsequent ausgenutzt hat. Trotzdem war es letztendlich ein verdienter Sieg. Wir konnten in beiden Spielen allen zwölf Spielern gut Spielzeit auf einem guten Playoff-Niveau geben. In Friedenau haben wir einen riesigen Schritt gemacht, weil wir gegen die Atmosphäre quasi angekämpft und da bestanden haben. Das war eine unglaublich coole Erfahrung für alle Spieler. Jetzt liegt der Fokus auf ALBA Berlin. Am Samstag haben wir schon en Teambuilding-Event gemacht. Wir gehen so gut wie möglich vorbereitet in die Serie rein und wollen schauen, was möglich ist, wollen das Beste rausholen, was rauszuholen ist. Auf jeden Fall kommen jetzt große Spiele.“

Fakten

Feldwürfe: RASTA 38 % (27/71) - Friedenau 28 % (26/92)
Zweier: RASTA 43 % (18/42) - Friedenau 31 % (21/67)
Dreier: RASTA 31 % (9/29) - Friedenau 20 % (5/25)
Freiwürfe: RASTA 52 % (11/21) - Friedenau 46 % (6/13)
Rebounds: RASTA 57 (14 off.) - Friedenau 57 (26 off.)
Assists: RASTA 12 - Friedenau 12
Ballverluste: RASTA 28 - Friedenau 19
Steals: RASTA 12 - Friedenau 19
Blocks: RASTA 9 - Friedenau 3
Fouls: RASTA 18 - Friedenau 22
Points In The Paint: RASTA 36 - Friedenau 40
2nd Chance Points: RASTA 6 - Friedenau 21
Fast Break Points: RASTA 34 - Friedenau 20
Höchste Führung: RASTA 27 (71:44) - Friedenau 5 (6:1)
Bester Zu-Null-Lauf: RASTA 12 (59:36) - Friedenau 15 (59:71)
Führungswechsel: 5
Gleichstand: 2

1. Viertel

RASTA geriet schnell mit 1:6 in Rückstand (3.), fing sich aber und machte sieben Punkte in Serie zur ersten Führung - 13:10 (8.). Doch waren dies auch die letzten Vechtaer Punkte im 1. Viertel, das Schneider-Team ging mit einem 13:16-Rückstand in die Pause. Mit zehn Ballverlusten hatte sich RASTA das Leben selber schwer gemacht. Und schon sieben abgegebene Offensiv-Rebounds schmeckten ebenfalls so gar nicht.

2. Viertel

Mitte des 2. Viertels kassierte RASTA zum wiederholten Mal einen Vier-Punkte-Rückstand (21:25, 16.). Dann aber drehten die Gäste auf, kamen durch drei Dreier von Alan Chojnacki zum 31:27 (19.), zum 34:27 und zum 39:29 (beides 10.). Der 18:4-Lauf wendete das Blatt, während der Friedenauer TSC weiter große Probleme aus der Distanz hatte (1/15).

3. Viertel

Jordan Duranona-Mola eröffnete die 2. Halbzeit mit zwei Threeballs zum 45:29 (22.). RASTA suchte die Entscheidung und führte diese mit zwölf Punkten in Serie zum 59:36 (26.), darunter eine And-One und ein Dreier von Chojnacki, herbei. Mit zwei weiteren Dreiern von Duranona-Mola und Emil Schumacher schraubte das Schneider-Team den Vorsprung auf praktisch uneinholbare 26 Punkte - 67:41 (28.).

4. Viertel

Nach der von Erik Brämer besorgten höchsten Führung des Abends (71:44, 33.) verloren die Vechtaer den Faden, was auch der erweiterten Rotation geschuldet war und angesichts des hohen Vorsprungs einkalkuliert war. Der Friedenauer TSC legte mit dem Mut der Verzweiflung einen 15:0-Lauf zum 59:71 (39.) hin und kam durch einen Dreier von Jacob Hillmann sogar zum 63:73 (39.) Doch RASTA geriet nicht mehr in Gefahr. Der zuvor herausgespielte, hohe Vorsprung genügte allemal, um zu bestehen.

Ausblick

Für RASTA soll es am kommenden Sonntag, den 22. März, mit dem Achtelfinale weitergehen. Dort wartet ALBA Berlin auf die Schützlinge von Head Coach Jan Schneider. Die Vechtaer werden in dieser weiteren Best-of-three-Serie der krasse Außenseiter sein. ALBA ist nicht nur der Titelverteidiger, sondern hat auch die letzten 42 Spiele in der Jugend Basketball Bundesliga gewonnen, die letzte Niederlage datiert vom 12. Mai 2024. Auch in der Vorsaison trafen RASTA und ALBA im Achtelfinale aufeinander, Berlin setzte sich glatt in zwei Spielen durch. Spiel 2 der Serie steigt am Freitag, den 27. März, in Vechta, ein eventuelles Spiel 3 am 29. März in der Hauptstadt.

JBBL - Saison 2025/26 - Hauptrunde - Playoffs - 1. Runde - Spiel 2 - Freitag, 13.3.2026 - 19 Uhr

Friedenauer TSC - RASTA Academy 63:74 (16:13 / 13:26 / 15:28 / 19:7)

FRI: Aleksander Djordjevic, Leo Pillard (4 Punkte), Jasper Spruck, Mitja Nagel (11), Jacob Hillmann (20/3 Assists), Thierno Ly (6/7 Steals), Levin Ibrahim (2/8 Rebounds), Erik Hofmann (2), Kevin Asamoah (3), Noah Laborey (3), Lino Weller-Jozinovic (10/8 Rebounds) und Kriton Bartzokas (2)

VEC: Stan Bart (2 Punkte), Carl Pohlmann (2), Erik Brämer (2), Alan Chojnacki (21/8 Rebounds/3 Steals), Jordan Duranona-Mola (14/5 Blocks), Emil Schumacher (16/3 Assists), Hannes Bunse (4), Till Schäfers, Kjell Bünger (2), Lindion Mulaj, Carl Cromme (3) und Teo Manoilov (8/13 Rebounds)

Zuschauer: k.A.

Jugend Basketball Bundesliga (U16) - 2025/2026 - Playoffs - Nord - 1. Runde - Best of three

Hamburg Towers - NINERS CHEMNITZ ACADEMY 1:1 (101:70 / 84:100 / 97:61)
Sartorius Youngsters - Bramfelder SV 1:2 (66:77 / 60:52 / 72:76)
Metropol YoungStars Ruhr - Mitteldeutsche Basketball Academy 2:0 (105:77 / 101:75)
TuS Lichterfelde - BG Zehlendorf 0:2 (70:78 / 75:71)
Baskets Juniors Oldenburg - DBV Berlin Tiger 2:0 (93:57 / 99:75)
ALBA Berlin - UBC Münster 2:0 (107:67 / 85:67)
RASTA Academy - Friedenauer TSC 2:0 (81:59 / 74:63)
SCIENCE CITY JENA - charisma young bulls 2:1 (71:65 / 63:77 / 65:58)


Jugend Basketball Bundesliga (U16) - 2025/2026 - Playoffs - Süd - 1. Runde - Best of three


Eintracht Frankfurt/SKYLINERS - FC Bayern München 1:1 (96:79 / 102:74)
BBV RheinStars Köln - Porsche BBA Ludwigsburg 0:2 (79:96 / 78:67)
ratiopharm ulm - ART Giants Düsseldorf 2:0 (95:70 / 95:67)
HAKRO Merlins Crailsheim - Team Frankfurt 2:0 (81:57 / 77:62)
Team Südhessen - VR-Bank Würzburg Baskets Akademie 0:2 (83:89 /79:83)
Team Baskets Bonn/Köln RAG - TEAM URSPRING 2:0 (96:63 / 75:64)
TS Jahn München - Rhein-Neckar Metropolitans 1:1 (89:54 / 66:77 / 94:62)
Bayer Giants Leverkusen - KICKZ IBAM 1:1 (95:74 / 68:77 / 73:80)


RASTA Academy - Jugend Basketball Bundesliga (U16) - 2025/2026 - Der Kader

Spieler: Stan Bart (2011), Johann Böging (2011), Erik Brämer (2011), Kjell Bünger (2010), Hannes Bunse (2010), Carl Cromme (2010), Jannis Diamantidis (2011), Johann Dohm (2011), Jordan Duranona-Mola (2010), Jannes Freese (2010), Philip Grothe (2010), Ferdinand Kock (2011), David Lanmüller (2011), Teo Manoilov (2011), Lindion Mulaj (2011), Lukas Pohl (2011), Carl Pohlmann (2010), Till Schäfers (2011), Emil Schumacher (2010), Leonard Voss (2010). Trainer: Jan Schneider. Co-Trainer: Dario Wagner.

Full name
Job title, Company name
Important:
If you rename this component, remember to update the classes in the HTML embed named layout423_hover-content.

weitere news

Entdecke mehr von RASTA Vechta!
Tagline

Medium length section heading goes here

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Suspendisse varius enim in eros elementum tristique.

Tagline

Medium length section heading goes here

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Suspendisse varius enim in eros elementum tristique.

Tagline

Medium length section heading goes here

Lorem ipsum dolor sit amet, consectetur adipiscing elit. Suspendisse varius enim in eros elementum tristique.