JBBL: RASTA TROTZT WIDERSTAND, BLEIBT DRITTER!

Alle Fotos: RASTA Vechta

(2.2.2026) Die U16 RASTA Vechtas hat am 7. Spieltag der Hauptrunde in der Jugend Basketball Bundesliga einen hart erarbeiteten Erfolg gegen die noch sieglose BG Zehlendorf eingefahren. Trotz 33 Ballverlusten und einer schlechten 3er-Quote von nur 14 % gewann das Team von Head Coach Jan Schneider mit 84:75 und verteidigte so den 3. Platz vor den Metropol YoungStars.

In Kürze

Die Generalprobe vor dem Top-Spiel gegen die Baskets Juniors Oldenburg am kommenden Sonntag (17 Uhr, RASTA Gym) wäre also beinahe in die Hose gegangen. Die Vechtaer gerieten zunächst fast zweistellig in Rückstand (11:20), kamen mit einem 16:2-Lauf zum Ende des 3. Viertels aber zu einem 60:51-Vorsprung, den sie im Schlussabschnitt erfolgreich verteidigten. Jordan Duranona-Mola war mit 27 Punkten RASTAs Top-Scorer, gefolgt von Alan Chojnacki (20), während Teo Manoilov ein Double-Double aus zwölf Punkten und 15 Rebounds gelang. Auf Seiten der Gäste verpasste Oskar Fenger mit 24 Punkten, 15 Rebounds und neun Steals nur ganz knapp ein seltenes Triple-Double.

Fakten

Feldwürfe: RASTA 47 % (34/72) - Zehlendorf 38 % (30/79)
Zweier: RASTA 62 % (31/50) - Zehlendorf 43 % (21/49)
Dreier: RASTA 14 % (3/22) - Zehlendorf 30 % (9/30)
Freiwürfe: RASTA 48 % (13/27) - Zehlendorf 50 % (6/12)
Rebounds: RASTA 53 (15 off.) - Zehlendorf 43 (14 off.)
Assists: RASTA 14 - Zehlendorf 9
Ballverluste: RASTA 33 - Zehlendorf 27
Steals: RASTA 15 - Zehlendorf 18
Blocks: RASTA 5 - Zehlendorf 3
Fouls: RASTA 23 - Zehlendorf 20
Points In The Paint: RASTA 60 - Zehlendorf 40
2nd Chance Points: RASTA 10 - Zehlendorf 10
Fast Break Points: RASTA 6 - Zehlendorf 4
Höchste Führung: RASTA 11 (62:51) - Zehlendorf 9 (20:11)
Bester Zu-Null-Lauf: RASTA 10 (62:51) - Zehlendorf 12 (11:20)
Führungswechsel: 5
Gleichstand: 2

Stimme zum Spiel

Jan Schneider (Head Coach Vechta): „Es war wichtig, dass wir diesen Sieg geht haben. Ins Spiel sind wir nicht gut reingekommen, haben Chancen liegen gelassen. Je länger die Partie dauerte, desto besser wurde es aber. Der Lauf im 3. Viertel war dann entscheidend, da waren wir in der Defense da und sind durch die Stops schnell in unsere Offense gekommen. Es war ein bisschen unnötig, dass wir Zehlendorf im 4. Viertel wieder haben rankommen lassen. Am Ende haben wir es dann aber doch relativ souverän gewonnen. Auffällig war heute, dass wir nicht so viele offene Dreier herausgespielt haben, wie wir das eigentlich wollen. Unser Ziel sind schon 30 solcher Dreier pro Partie. Und auch an der Freiwurflinie haben wir zu viele Punkte nicht gemacht. Da sollte unsere Quote eher Richtung 70 % gehen. Und es waren auch sehr viele Ballverluste. Da fehlte die Konsequenz, wir waren zu fahrlässig, haben nicht das gespielt, was wir eigentlich wollen, waren nicht clever genug und müssen geduldiger sein. Sowas kommt allerdings immer mal wieder vor, ist in der U16 ein Stück weit normal.“

1. Viertel

Jordan Duranona-Mola und Teo Manoilov machten gemeinsam RASTAs erste elf Punkte zur 11:8-Führung (5.). Doch diese Zähler sollten es dann für lange Zeit auch erst einmal gewesen sein. Der BG Zehlendorf gelang ein 12:0-Lauf, ehe Alan Chojnacki für RASTA den 13:20-Pausenstand herstellte. Das Schneider-Team hatte schon neun Ballverluste und von Downtown (1/9) genauso selten getroffen wie die Gäste (1/7).

2. Viertel

Zehlendorfs zweiter Dreier der Partie wurde in der 12. Minute von Fritz Kuper zum 25:17 verwandelt. Angeführt von Duranona-Mola legte RASTA nun einen 11:0-Lauf zur 28:15-Führung (15.) aufs Parkett, acht Punkte gingen aufs Konto des 15-Jährigen. Die Gastgeber kontrollierten die Rebounds (15:8 im 2. Viertel), verloren aber viel zu oft den Ball, standen zur Halbzeitpause bei 16 Turnovers und lagen nach 20 Minuten mit 31:34 hinten.

3. Viertel

Die Gäste, in dieser Hauptrunde noch sieglos, hatten in der Pause Zielwasser getrunken, trafen u.a. drei Dreier zum 49:44 (26.). Ein And-One von Hannes Bunse leitete jedoch RASTAs nächsten Zwischenspurt ein, der seinen Team bis Ende des 3. Viertels eine 60:51-Führung einbrachte. Dieser 16:2-Lauf, zu dem Alan Chojnacki neun Punkte beigetragen hatte, solle RASTA auf die Siegerstraße bringen - trotz mittlerweile 23 Ballverlusten.

4. Viertel

Zehlendorfs Dreier von Niklas Lenniger zum 63:68 (36.) machte die Partie wieder spannend. Doch das Schneider-Team behielt trotz immer noch massig Turnovers die Oberhand. RASTA kam stets an die Freiwurflinie, von dort stellte Duranona-Mola auf 76:67 und machte wenig später aus dem Spiel heraus auch noch das 78:69 (beides 38.). In der Schlussminute blieb dann Emil Schumacher cool, verwandelte drei von vier Freiwürfen zum 84:75-Endstand.

Ausblick

Auch am nächsten Wochenende hat RASTAs U16 ein Heimspiel. Am Sonntag (8.2.) um 17 Uhr empfängt das Schneider-Team Spitzenreiter Baskets Juniors Oldenburg. Weiter geht es danach auswärts, am 15. Februar, beim Bramfelder SV (14 Uhr) an. Der letzte Spieltag der Hauptrunde (22.2., 15 Uhr) bringt den Vechtaern die Metropol YoungStars ins RASTA Gym. Der Eintritt ins RASTA Gym ist frei.

JBBL - Saison 2025/26 - Hauptrunde - 7. Spieltag - Sonntag, 1.2.2026 - 13 Uhr

RASTA Academy - BG Zehlendorf 84:75 (13:20 / 18:14 / 29:17 / 24:24)

VEC: Hannes Bunse, (9 Punkte/5 Assists/6 Steals), Stan Bart (4), Carl Pohlmann, Erik Brämer, Alan Chojnacki (20),  Emil Schumacher (10), Till Schäfers (DNP), Lindion Mulaj (2), Jordan Duranona-Mola (27/3 Blocks), Kjell Bünger und Teo Manoilov (12/15 Rebounds)

BGZ: Arved Weidemann (4 Punkte), Mika Moritz (2), Jonas Nonnemann, Morten Aido, Paul Seeger (2/3 Assists), Niklas Lehniger (4), Jonas Frank (2), Paul Will (10), Joseph Chikezie, Oskar Fenger (24/15 Rebounds/9 Steals) und Fritz Kuper (27)

Zuschauer: k.A.

RASTA Academy - Jugend Basketball Bundesliga (U16) - 2025/2026 - Der Kader

Spieler: Stan Bart (2011), Johann Böging (2011), Erik Brämer (2011), Kjell Bünger (2010), Hannes Bunse (2010), Carl Cromme (2010), Jannis Diamantidis (2011), Johann Dohm (2011), Jordan Duranona-Mola (2010), Jannes Freese (2010), Philip Grothe (2010), Ferdinand Kock (2011), David Lanmüller (2011), Teo Manoilov (2011), Lindion Mulaj (2011), Lukas Pohl (2011), Carl Pohlmann (2010), Till Schäfers (2011), Emil Schumacher (2010), Leonard Voss (2010). Trainer: Jan Schneider. Co-Trainer: Dario Wagner.

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