„PDC" IN VECHTA: RASTA BEGRÜSST ENRICO KUFUOR!

Alle Fotos: RASTA Vechta

(26.1.2026) In der Weihnachtszeit und auch im Alltag ist die Abkürzung PDC stets in aller Munde. Die einen verbinden damit die „Professional Darts Corporation“, die jedes Jahr im Dezember mit einem Millionenpublikum vor den Fernsehern ihren Weltmeister ermittelt. Und zum anderen ist da die „Park Distance Control“-Funktion in nahezu jedem Auto. Jetzt füllt auch RASTA Vechta PDC mit Leben, denn Enrico Kufuor ist der erste „Player Development Coach“ des Klubs.

Der easyCredit Basketball-Bundesligist ist seit vielen Jahren bekannt für seine herausragende Nachwuchsarbeit. Mittlerweile kommen sogar Talente aus dem europäischen Ausland an die Pariser Straße, um hier den nächsten Schritt Richtung Profi-Karriere zu unternehmen. Dabei  - und auch bei der Weiterentwicklung der Profis - unterstützt jetzt der 38-jährige Kufuor, der schon 14 Jahre Erfahrung als Trainer in verschiedenen Positionen (von der U15 bis zum Head Coach) gesammelt hat.

RASTAs Sportdirektor Gerrit Kersten-Thiele holte den gebürtigen Berliner nun nach Vechta. „Es ist uns schon länger ein wichtiges Anliegen, einen ‚Player Development Coach‘ im Klub zu haben. Wir hatten und haben sehr talentierte Spieler, vom Teenager-Alter bis hoch zu denjenigen, die schon ihre ersten Schritte in der BBL machen, die wir fördern wollen. Enrico kann mit diesen Spielern ganz gezielt arbeiten, auch mit den Profis im BBL-Team, die wir hier weiterentwickeln wollen. Das ist für uns als Klub der nächste Schritt, unsere Struktur noch professioneller zu gestalten und Spielern ein noch bessere Angebot zu machen. Wir alle freuen, dass Enrico hier ist und auf seine Arbeit mit den Spielern“.

In Deutschland war Kufuor zuletzt als Head Coach des BARMER 2. Basketball Bundesliga ProB-Ligisten CATL Basketball Löwen tätig. Die Erfurter führte er in der Saison 2022-23 bis ins Viertelfinale und 2023-24 als Fünfter der Süd-Staffel erneut in die Playoffs. Zuvor war der frühere Aufbauspieler bei ALBA BERLIN, den Eisbären Bremerhaven, bei den PS Karlsruhe LIONS und bei den Fitness First Würzburg Baskets sowie als Scout für einen taiwanesischen Klub tätig, ehe er aus Erfurt nach Polen zu Trefl Sopot ging. Gerade führt RASTAs neuer Player Development Coach viele Gespräche mit den neuen Kollegen - den Coaching Staffs vom easyCredit BBL-Team und der RASTA Academy - um genau zu evaluieren, wo konkret welcher Bedarf besteht: „Dann kann ich ausarbeiten, wie man den Spielern am besten helfen kann, wie man das Individualtraining konzipiert, damit der Spieler besser wird. Das, was wir mit dem Spieler machen, soll natürlich auch in unsere Spielidee reinpassen, damit er nicht nur individuell, sondern mit einer Mannschaft erfolgreich sein kann.“

Enrico Kufuor, seit 2023 im Besitz der A-Lizenz, möchte in Vechta erreichen, dass auch hier Spieler das für sie Bestmögliche erreichen: „In erster Linie geht es darum, die Stärken des Spielers weiter zu stärken. Denn wir wollen einen Spieler ja nicht verändern, sondern ihm dabei helfen, dass er sein maximales Potential ausschöpfen kann. Würde man nur bei den Schwächen ansetzen, kann man das aus den Augen verlieren, was den Spieler eigentlich ausmacht. Aber natürlich gehört zur Entwicklung eines Spielers auch, dass dessen Schwächen sich so minimieren, dass sie nicht mehr wirklich schaden. Und wenn dann aus einer Schwäche sogar eine Stärke wird, dann ist das natürlich umso besser.“

Den meisten Spaß mache die Arbeit mit den Spielern, „die arbeiten wollen und aufnahmewillig sind. Wenn man in der täglichen Arbeit sieht, dass sich ein Spieler auf den Prozess einlässt und Schritte nach vorne macht, ist das schön. Dann ist da für mich eben auch mal der Moment, wo der Spieler Sachen macht, von denen ich denke: Wow, das habe ich nicht mal erwartet. Und wenn man sieht, dass ein Junge sich seinen Traum verwirklicht, dann macht das auch mich glücklich“, so Kufuor.

Seit knapp drei Wochen ist RASTAs Player Development Coach nun an der Pariser Straße - und mehr als zufrieden mit seiner Wahl: „Meine Erwartungen wurden sogar noch übertroffen. Vor allem, dass man sehr viele Trainingszeiten und kurze Weg hat, ist hervorragend. An anderen Standorten muss man schon einmal eine halbe Stunde oder 45 Minuten von der einen zur anderen Halle oder zum Kraftraum einplanen. Hier gehst du in zwei Minuten von Halle zu Halle oder ins Büro und ins neue Performance Center. Das sind sehr gute Voraussetzungen, um gut arbeiten zu können.“

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