RASTA KLAUT SPIEL 1 IN BERLIN: SUNDAY IS FUNDAY!

Alle Fotos: Tilo Wiedensohler

(17.5.2026) Vechtas Erfolgsserie setzt sich auch in den Playoffs fort. Am Sonntag gewinnt das Team von Head Coach Christian Held Spiel 1 des Playoff-Viertelfinales (Best-of-five) bei ALBA BERLIN mit 103:89 (50:37). Der Erfolg des Tabellensiebten beim -zweiten wird in der Uber Arena von mehr als 100 mitgereisten Fans aus Vechta gefeiert. Bei RASTA überragt Tevin Brown mit 30 Punkten, gefolgt von Lloyd Pandi mit 18 Zählern, fünf Rebounds, drei Assists und zwei Steals. Spiele 2 der Best-of-five-Serie findet am Dienstag (18:30 Uhr, live bei Dyn) wieder in Berlin statt.

In Kürze

Vor diesem denkwürdigen Abend in der Uber Arena verliert RASTA von 16 Spielen gegen ALBA 14, geht auch deshalb als krasser Außenseiter in diese Playoffs. Aber heute zeigen die Niedersachsen vor 8.683 Zuschauern eine famose Leistung. Im 2. Viertel lässt das Held-Team nur 16 Gegenpunkte zu, hat nur einen Ballverlust. Der einmal mehr herausragende Tevin Brown hält RASTA mit 13 Punkten in den letzten vier Minuten des 3. Viertels auf der Siegerstraße. Das Held-Team erspielt sich eine 21-Punkte-Führung (79:58, 30. Minute), einen Berliner Comeback-Versuch im 4. Viertel  (80:91, 38.) wehrt es bravourös ab. RASTA überzeugt in Spiel mit einer grandiosen 3er-Quote (16/32), klaut ALBA 14 Mal den Ball und gewinnt das Rebound-Duell mit 32:31, die meisten für Vechta gehen auf das Konto des starken Luc van Slooten (sechs).

Stimmen zum Spiel

Christian Held (Head Coach Vechta): „Das war ein hochintensiv geführtes Spiel von beiden Seiten. ALBA hat es uns schwer gemacht, in unseren Rhythmus zu kommen und besonders unsere Guards physisch verteidigt. Wir haben es dann aber geschafft, den Ball besser zu bewegen – so konnten wir uns immer wieder offene Looks erarbeiten. Ich bin mit der Leistung zufrieden, am Dienstag geht die zweite Partie aber wieder bei 0:0 los.“

Pedro Calles (Head Coach Berlin): „Wir haben es Vechta heute in der Offense zu leicht gemacht und über 100 Punkte zugelassen.  Insgesamt war unser Gegner heute viel physischer als wir und hat besser gereboundet – RASTA war im Playoff-Modus und wir nicht. Das müssen wir vor dem nächsten Spiel am Dienstag dringend ändern!“

Fakten

Feldwürfe: RASTA 56 % (40/72) - Berlin 50 % (30/60)
Zweier: RASTA 60 % (24/40) - Berlin 56 % (18/32)
Dreier: RASTA 50 % (16/32) - Berlin 43 % (12/28)
Freiwürfe: RASTA 78 % (7/9) - Berlin 63 % (17/27)
Rebounds: RASTA 32 (9 off.) - Berlin 31 (8 off.)
Assists: RASTA 19 - Berlin 21
Ballverluste: RASTA 13 - Berlin 16
Steals: RASTA 14 - Berlin 5
Blocks: RASTA 2 - Berlin 4
Fouls: RASTA 25 - Berlin 16
Points In The Paint: RASTA 46 - Berlin 30
2nd Chance Points: RASTA 6 - Berlin 6
Fast Break Points: RASTA 9 - Berlin 5
Höchste Führung: RASTA 21 (79:58) - Berlin 1 (7:6)
Bester Zu-Null-Lauf: RASTA 9 (37:26) - Berlin 7 (77:89)
Führungswechsel: 2
Gleichstand: 2

1. Viertel

20 Sekunden gespielt, Tevin Brown macht per Corner-Three die ersten Punkte dieser Serie. Hier geht’s gleich munter hin und her, kein abtasten, sondern Vollgas. TJ Bamba klaut Martin Hermannsson den Ball, stopft ein zum 8:7 (4.). Durchatmen kann im 1. Viertel niemand, es geht  weiter rauf und runter. ALBA schafft den Ausgleich, aber sogleich ist wieder Brown zur Stelle, trifft von Downtown zum 13:10 (5.). RASTAs #10 ist komplett „on fire“, trifft schon seinen dritten Dreier, stellt auf 20:12 (7.). Die Dreier des Held-Teams fallen und fallen, Tommy Kuhse legt so das 23:15 (9.) nach. Berlin will auch mal ein Ausrufezeichen setzen, tut dies mit einem Alley-Oop-Dunking von Norris Agbakoko - von irgendwo im 3. Obergeschoss der Uber Arena (19:23, 10.). Aber: RASTA behauptet die Führung. Tommy Kuhse zieht wenige Sekunden vor der Pause durch ALBAs Zone, legt den Baden-Ball rein zum 25:21. Beide Teams schon mit je fünf Ballverlusten, RASTA aber mit 57 %-Trefferquote von Downtown

2. Viertel

Noch mehr Dreier? Immer her damit! Luc van Slooten trifft wie Brown zu Beginn des 1. Viertels, stellt auf 28:21 (11.). RASTA lässt den Ball laufen, sucht den besser positionierten Mann, findet in Minute 13 den offenen Lloyd Pandi am Perimeter, nächster Dreier, drin, 33:26 - Auszeit ALBA. Dann tanzt Malik Parsons Berlins Defense aus, sorgt in diesem Viertelfinale für die erste zweistellige Führung (37:26, 15.). Immer wieder ist auch van Slooten präsent, blockt Michael Rataj, verhindert das Berliner 33:37 (16.). Vorne ist auch alles in Butter, die Dreier fliegen den ALBAtrossen um die Ohren: Kuhse mit dem 42:33 (17.), Joschka Ferner mit dem 45:33 (19.) - Auszeit ALBA. RASTA geht mit einer 13-Punkte-Führung in die Halbzeitpause (50:37), was ungläubiges Staunen so manches Berliner Fans hervorruft.

3. Viertel

Ein erster Dreier in Halbzeit zwei, der schon zehnte Erfolg, Bamba sorgt für RASTAs 53:37 (21.). Aber es ist heute ja nicht nur RASTAs Offense, die überzeugt, es ist gerade die Defense. Tevin Brown räumt Moses Wood ab (23.), Tibor Pleiß hängt Norris Agbakoko ein Offensiv-Foul an (24.) - die Intensität nimmt weiter zu. Noch in derselben Minute: Lloyd Pandi dreht sich, lässt Martin Hermannsson einfach stehen, geht über die Baseline zum And-One zum 62:45. RASTA hat in der Uber Arena weiter das Sagen, so verrückt das auch klingen mag. Pandi macht auch noch das 66:48 (26.), zwingt Pedro Calles in eine weitere Auszeit. Aber ALBA findet keinen Weg, Vechtas Offense zu stoppen: Tevin Brown trifft erst seinen nächsten Dreier, dann ein And-One, dann einen Jumper, noch einen Korbleger, noch einen Threeball - 79:58 (30.), unfassbar! Nach 30 Minute liegt das Held-Team auch bei den Rebounds vorne (28:22), bei den Steals (10:4) und bei der Wurfquote (56:43).

4. Viertel

RASTA dreht komplett frei, von jenseits der 6.75 Meter: Lloyd Pandi trifft mit Ablauf der Shotclock zum 84:64 (31.), Vechta steht jetzt bei „13/24“. Und immer wieder klauen die Gäste dem Favoriten den Ball. TJ Bamba gelingt der elfte Steal mit folgendem 86:68 und der nächsten Berliner Auszeit (33.). 5:12 Minuten vor dem Ende zaubert Tevin Brown einen Threeball aus neun Metern durch Berlins Reuse, es ist das 89:70 - Eskalation in Block 219, dem Gästeblock. Plötzlich kommt das Calles-Team aus der Deckung, verkürzt auf 80:91 (38.). Aber Tommy Kuhse gibt eine starke Antwort, trifft 50 Sekunden später aus der Ecke vor ALBAs Bank per Dreier zum 96:82 (38.) - die endgültige Entscheidung in diesem Spiel 1.

Ausblick

Wer RASTA Vechta am Dienstag in der Uber Arena gegen ALBA BERLIN unterstützen will, tut dies am besten mit Gleichgesinnten. Karten für diesen Block 219 und natürlich auch abseits davon können unter https://tinyurl.com/msru99ru gekauft werden - für Spiel 2 (19. Mai, 18:30 Uhr).

Tickets für RASTAs Heimspiele, das nächste findet am Freitag (22.5.) gegen ALBA BERLIN statt, sind immer, soweit verfügbar, im Vorverkauf (z.B. online auf www.rasta-vechta.de) erhältlich. Auch telefonisch ist der Erwerb möglich: Für Ticketbestellungen erreichen Fans RASTAs Ticket-Partner reservix an 365 Tagen im Jahr zwischen 6 und 22 Uhr unter 0761/88849999. Eine dritte Möglichkeit, an Karten zu kommen, ist der Weg in eine der reservix-Vorverkaufsstellen in und um Vechta (https://tinyurl.com/22ee2ts8), z.B. im n&m Genuss Quar]er in Vechta (Große Straße 101), in der Buchhandlung Karl Konerding (Große Str. 89, 49377 Vechta) oder am Bahnhof bei der Tourist-Information Nordkreis Vechta (An der Gräee 35, 49377 Vechta). Alle Spiele werden auch live bei Dyn gezeigt.

easyCredit BBL - Playoffs 2026 - Viertelfinale - Spiel 1 - 17. Mai 2026 - 18:30 Uhr - Uber Arena

ALBA BERLIN - RASTA Vechta 89:103 (21:25 / 16:25 / 24:29 / 28:24)

BER: Alex O’Connell (8 Punkte), Sam Griesel (2), Jack Kayil (16), Jonas Mattisseck (5), Moses Wood (20), J’wan Roberts (2 Blocks), Martin Hermannsson (17/11 Assists/2 Steals), Norris Agbakoko (10), Michael Rataj (4), Bennet Hundt (DNP) und Justin Bean (7/7 Rebounds).

VEC: Malik Parsons (4 Punkte/3 Steals), TJ Bamba (15/3 Steals), Luc van Slooten (5/6 Rebounds), Joschka Ferner (3), Tevin Brown (30), Alonzo Verge JR (6/6 Assists), Tommy Kuhse (16), Philipp Herkenhoff, Linus Trettin (DNP), Lars Thiemann (2), Tibor Pleiß (4) und Lloyd Pandi (18)

Zuschauer: 8.683

Re-Stream: https://tinyurl.com/3z7zpkmk

RASTAs Spiele des Viertelfinales im Überblick

Spiel 1 - 17. Mai - 18:30 Uhr: ALBA BERLIN vs. RASTA Vechta 89:103
Spiel 2 - 19. Mai - 18:30 Uhr: ALBA BERLIN vs. RASTA Vechta (Uber Arena)
Spiel 3 - 22. Mai - 18:30 Uhr: RASTA Vechta vs. ALBA BERLIN (RASTA Dome)
*Spiel 4 - 24. Mai - 18:30 Uhr: RASTA Vechta vs. ALBA BERLIN (RASTA Dome)
*Spiel 5 - 27. Mai - 18:30 Uhr: ALBA BERLIN vs. RASTA Vechta (Uber Arena)

* falls erforderlich

RASTA Vechta - 2025/2026 - Der Kader

Spieler: TJ Bamba (Guard/Forward, 25, USA), Tevin Brown (Guard/Forward, 27, USA), Booker Coplin (Guard, 28, USA), Dominik Dolic (Guard, 19, HRV/D), Joschka Ferner (Forward, 30, D), Philipp Herkenhoff (Forward, 26, D), Roy Krupnikas (Guard, 19, D), Tommy Kuhse (Guard, 28, USA), Fynn Lastring (Center, 18, D), Elijah Ndi (Forward, 21, D), Malik Parsons (Guard, 26, USA), Lloyd Pandi (Guard, 26, CAN), Tibor Pleiß (Center, 36, D), Linus Ruf (Center, 20, D), Luc van Slooten (Forward, 23, D), Lars Thiemann (Center, 25, D), Linus Trettin (Forward, 20, D), Alonzo Verge (Guard, 27, USA). Head Coach: Christian Held (37, D). Assistant Coaches: Miguel Zapata (45, ESP) und Marius Graf (34, D).

Livestream

Dyn ist das Zuhause der Basketballfans und überträgt alle Begegnungen der easyCredit BBL, des BBL Pokals, der Toyota Damen Basketball Bundesliga sowie Spiele der Basketball Champions League, der amerikanischen College-Liga NCAA und der ING 3x3 Tour. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sind. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TV verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans. Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.

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