RASTA SIEGT: SONNTAG MATCHBALL GEGEN ALBA!

Alle Fotos: Christian Becker

(22.5.2026) RASTA Vechta gewinnt am Freitagabend vor 3.140 restlos begeisterten Zuschauern im ausverkauften RASTA Dome gegen ALBA Berlin. Das 91:82 (53:44) in Spiel 3 des Playoff-Viertelfinals ist RASTAs zweiter Sieg in dieser Best-of-five-Serie. Am Sonntag (18:30 Uhr, live bei Dyn) hat das Team von Christian Held also die Chance, mit einem weiteren Sieg über den elfmaligen Deutschen Meister, das Halbfinale der easyCredit Basketball Bundesliga zu erreichen.

In Kürze

An der Pariser Straße regiert die Farbe Orange, RASTAs Sponsor n&m Genuss stattet alle Fans mit orangefarbenen Playoff-Shirts aus. Mehr als ein T-Shirt braucht es im Hexenkessel auch nicht. RASTA, ohne den verletzten TJ Bamba, kontert einen guten ALBA-Start (12:4, 4. Minute), geht Mitte des 3. Viertels mit 63:49 (26.) nach vorne. Die Gäste aus der Hauptstadt schaffen zweimal den Anschluss, verkürzen in der 36. Minute erneut, auf 74:78. RASTA aber bleibt stark, Alonzo Verge macht im 4. Viertel zwölf Punkte. So wie Verge (24 Punkte, zehn Assists) schafft auch Tibor Pleiß ein Double-Double (22 Punkte, zehn Rebounds) und auch Tevin Brown (21 Punkte) knackt die „20“. Das Held-Team trifft schließlich 47 % seiner Dreier, klaut den ALBAtrossen elfmal den Ball und sieht nach dem 1. Viertel auch beim Rebound gut aus.

Stimmen zum Spiel

Christian Held (Head Coach Vechta): „Ich sage schon die ganze Zeit, dass ALBA eine unfassbar gute Mannschaft ist. Von daher ist ein Spiel gegen sie nie einfach, für niemanden. Und für sie gegen uns auch nicht. Ich denke, dass der RASTA Dome, wenn er so ist wie heute,  einen riesigen Unterschied ausmacht. Die Jungs haben heute einen guten Job darin gemacht, dass sie über weite Strecken das umgesetzt haben, was wir uns vorgenommen hatten. Das waren nach Spiel 2 kleine Anpassungen. Wir wollten ALBA keine einfachen Punkte in deren Transition erlauben und beim Rebound ihre zweiten Chancen so gut wie möglich limitieren. Das hat auch phasenweise gut funktioniert, es ist aber mit Sicherheit noch Luft nach oben.“

Pedro Calles (Head Coach Berlin): „Wir sind gut ins Spiel reingekommen. Aber dann gab es schnell eine Wende. Wir haben in der Defense abgebaut und uns zu leicht im Eins-gegen-Eins schlagen lassen, dadurch einfache Punkte kassiert. Später haben uns Alonzo Verge und Tibor Pleiß weh getan. RASTA hat sich da viele Vorteile verschaffen können. Jetzt haben wir 48 Stunden Zeit, zurückzukommen, Anpassung vorzunehmen und wieder hier einen Kampf abzuliefern.“

Fakten

Feldwürfe: RASTA 58 % (33/57) - Berlin 48 % (32/66)
Zweier: RASTA 63 % (24/38) - Berlin 59 % (23/39)
Dreier: RASTA 47 % (9/19) - Berlin 33 % (9/27)
Freiwürfe: RASTA 67 % (16/24) - Berlin 81 % (9/11)
Rebounds: RASTA 28 (7 off.) - Berlin 30 (12 off.)
Assists: RASTA 18 - Berlin 15
Ballverluste: RASTA 13 - Berlin 15
Steals: RASTA 11 - Berlin 6
Blocks: RASTA 1 - Berlin 0
Fouls: RASTA 20 - Berlin 18
Points In The Paint: RASTA 40 - Berlin 40
2nd Chance Points: RASTA 7 - Berlin 14
Fast Break Points: RASTA 17 - Berlin 11
Höchste Führung: RASTA 14 (63:49) - Berlin 8 (12:4)
Bester Zu-Null-Lauf: RASTA 8 (90:76) - Berlin 8 (65:67)
Führungswechsel: 3
Gleichstand: 2

1. Viertel

Moses Wood trifft mit Brett einen Dreier zum Berliner 3:0 (1.), und schon ein Lächeln im Gesicht des ALBA-Forwards. Die Gäste-Angriffe funktionieren, Justin Bean trifft in Minute vier per Dreier zum 12:4. Dann wird’s laut: Luc van Slooten klaut den Ball, passt ihn überlegt zu Tibor Pleiß, Dreier, drin - 9:12 (4.). Und gleich noch eimal, wieder Threeball von Pleiß, wieder drin, zum 12:14 (5.). Hier versteht man nichts mehr, irre Lautstärke. Geht sogar noch lauter, weil Alonzo Verge per Dreier zur ersten RASTA-Führung trifft - 19:18 (8.). Der Dome bebt gleich schon wieder, Tevin Brown netzt von jenseits der 6.75 Meter mit Ablauf der Shotclock zum 21:18 (8.) ein. ALBA kontert, macht bis zur Pause 7:2 Punkte, geht mit 25:22 in die Pause - auch dank 11:4 Rebounds, fünf davon am offensiven Brett.

2. Viertel

Tommy Kuhse! Erst ein Dreier zum 25:27 (11.), dann mit Ablauf der Shotclock ein ganz schwieriger Jumper zum Ausgleich - 29:29 (13.). Nach einer ALBA-Auszeit verteidigt RASTA mit Linus Trettin ganz stark, Berlin verliert den Ball, und Vechta nun mit fünf Punkten in Serie zum 36:31 nach exakt 14 Minuten. RASTA kann sich komplett aufs Shooting verlassen, wieder geht ein Dreier mit Ablauf der Shotclock rein, Verge macht so das 41:37 (17.). Tevin Brown ist auch wieder zur Stelle, Drive zum 45:39, schreit seine Freude in die jubelnden Fans in Block J - Auszeit ALBA (17.). Helds Team steht sowas von auf dem Gaspedal, trifft schon wieder von Downtown: Pleiß zum 48:41 (18.). Pleiß ist heiß, legt per Alley-Oop-Dunk das 50:41 (20.) nach und Brown trifft elf Sekunden vor der Halbzeitpause den nächsten Threeball zum 53:44 (20.). Vechtas Team wird mit ohrenbetäubendem Applaus in die Kabine entlassen.

3. Viertel

RASTAs Defense steht! Beide Teams gehen wieder und wieder an den Charity-Stripe. Jetzt der erste Punkt aus dem Spiel heraus: Alonzo Verge profitiert von ALBAs elftem Turnover - 59:47 (24.). Die Held-Jungs haben Berlin wirklich im Griff, ALBA bekommt keine guten Würfe, keine Drives, praktisch nichts. Minute 26: Malik Parsons geht in die Zone, trifft den Jumper zum 63:49 - Auszeit ALBA. Und dann senden die Berliner Lebenszeichen. Norris Agbakoko stellt auf 57:65 (28.), was Christian Held zu seiner ersten Auszeit veranlasst. Nach der trifft ALBA zwei Dreier, Agbakoko nutzt Vechtas neunten Ballverlust zum Anschluss - 65:67 (30.). Eine vor wenigen Minuten nicht zu erwartende Wende, es bahnt sich ein Thriller an.

4. Viertel

Linus Trettin mit RASTAs elftem Steal, Verge geht auf die Reise und stellt auf 69:65 (31.). Jetzt fällt auch Vechtas erster Dreier der 2. Halbzeit, Pleiß zum 72:67 (32.). Es ist noch mehr Biss in der Partie, noch mehr Kampf, noch mehr Wille - auf beiden Seiten. Und es wird hitzig: ALBAs Moses Wood holt sich ein Technisches Foul ab, Brown macht den fälligen Freiwurf zum 76:69 rein (35.). Jetzt stoppt Vechta Berlin wieder konsequent, Verge klaut den Ball von Jack Kayil und macht das 82:74 - Auszeit ALBA (37.), aber unterhalten kann sich hier eigentlich niemand, so laut ist es. Unter tosendem Applaus melkt Vechta nun die Uhr, es gibt minutenlang Standing Ovations und das 88:76 durch wieder Verge - 73 Sekunden vor dem Ende, es ist die Entscheidung.

Ausblick

Spiel 4 am Sonntag um 18:30 Uhr ist also ein Matchball-Spiel für den Außenseiter, den Hauptrundensiebten. Für die Partie im RASTA Dome sind alle Eintrittskarten verkauft, Glückliche haben noch eine Chance auf dem Zweitmarkt. Und: Wer das Spiel gemeinsam mit anderen Fans auf der 18 Quadratmeter großen Leinwand von n&m Genuss sehen möchte, kommt einfach zum RASTA Dome, wo nicht nur das Spiel wartet, sondern auch tolles Essen und Getränke. Tickets für RASTAs Heimspiele, sind immer, soweit verfügbar, im Vorverkauf (z.B. online auf www.rasta-vechta.de) erhältlich. Auch telefonisch ist der Erwerb möglich: Für Ticketbestellungen erreichen Fans RASTAs Ticket-Partner reservix an 365 Tagen im Jahr zwischen 6 und 22 Uhr unter 0761/88849999. Eine dritte Möglichkeit, an Karten zu kommen, ist der Weg in eine der reservix-Vorverkaufsstellen in und um Vechta (https://tinyurl.com/22ee2ts8), z.B. im n&m Genuss Quartier in Vechta (Große Straße 101), in der Buchhandlung Karl Konerding (Große Str. 89, 49377 Vechta) oder am Bahnhof bei der Tourist-Information Nordkreis Vechta (An der Gräfte 35, 49377 Vechta). Alle Spiele werden auch live bei Dyn gezeigt.

easyCredit BBL - Playoffs 2026 - Viertelfinale - Spiel 3 - 22. Mai 2026 - 18:30 Uhr - RASTA Dome

RASTA Vechta - ALBA BERLIN 91:82 (22:25 / 31:19 / 14:21 / 24:17)

VEC: Malik Parsons (14 Punkte), Luc van Slooten, Joschka Ferner, Tevin Brown (21), Alonzo Verge JR (24/10 Assists), Tommy Kuhse (7), Philipp Herkenhoff, Linus Trettin, Lars Thiemann (3), Tibor Pleiß  (22/10 Rebounds/3 Steals), Booker Coplin (DNP) und Lloyd Pandi

BER: Alex O’Connell (4 Punkte), Sam Griesel (5), Malte Delow (2), Jack Kayil (7/2 Steals), Jonas Mattisseck (2), Moses Wood (10), J’wan Roberts (4), Martin Hermannsson (19/4 Assists), Norris Agbakoko (9/5 Rebounds), Michael Rataj (11/5 Rebounds), Bennet Hundt (DNP) und Justin Bean (9/5 Rebounds)

Zuschauer: 3.140 (ausverkauft)

Re-Stream: https://www.dyn.sport/event/RASTA_Vechta___ALBA_BERLIN__Playoffs__Viertelfinale_Spiel_3_102120

RASTAs Spiele des Viertelfinales im Überblick

Spiel 1 - 17. Mai - 18:30 Uhr: ALBA BERLIN vs. RASTA Vechta 89:103
Spiel 2 - 19. Mai - 18:30 Uhr: ALBA BERLIN vs. RASTA Vechta 90:85
Spiel 3 - 22. Mai - 18:30 Uhr: RASTA Vechta vs. ALBA BERLIN 91:82
Spiel 4 - 24. Mai - 18:30 Uhr: RASTA Vechta vs. ALBA BERLIN (RASTA Dome)
*Spiel 5 - 27. Mai - 18:30 Uhr: ALBA BERLIN vs. RASTA Vechta (Uber Arena)

*falls erforderlich

easyCredit BBL - Playoffs 2026 - Viertelfinale - Best of five

FC Bayern München (1) - VET-CONCEPT Gladiators Trier (8) 2:0
(101:80 | 92:65 | 23.5. | 25.5. | 27.5.)


Telekom Baskets Bonn (4) - Fitness First Würzburg Baskets (5) 1:1
(54:69 | 88:81 | 22.5. | 24.5. | 27.5.)


ALBA BERLIN (2) - RASTA Vechta (7) 1:2
(89:103 | 90:85 | 82:91 | 24.5. | 27.5.)


BMA365 Bamberg Baskets (3) - ratiopharm ulm (6) 2:0
(80:74 | 90:87 | 23.5. | 25.5. | 27.5.)

RASTA Vechta - 2025/2026 - Der Kader

Spieler: TJ Bamba (Guard/Forward, 25, USA), Tevin Brown (Guard/Forward, 27, USA), Booker Coplin (Guard, 28, USA), Dominik Dolic (Guard, 19, HRV/D), Joschka Ferner (Forward, 30, D), Philipp Herkenhoff (Forward, 26, D), Roy Krupnikas (Guard, 19, D), Tommy Kuhse (Guard, 28, USA), Fynn Lastring (Center, 18, D), Elijah Ndi (Forward, 21, D), Malik Parsons (Guard, 26, USA), Lloyd Pandi (Guard, 26, CAN), Tibor Pleiß (Center, 36, D), Linus Ruf (Center, 20, D), Luc van Slooten (Forward, 23, D), Lars Thiemann (Center, 26, D), Linus Trettin (Forward, 21, D), Alonzo Verge (Guard, 27, USA). Head Coach: Christian Held (37, D). Assistant Coaches: Miguel Zapata (45, ESP) und Marius Graf (34, D).

Livestream

Dyn ist das Zuhause der Basketballfans und überträgt alle Begegnungen der easyCredit BBL, des BBL Pokals, der Toyota Damen Basketball Bundesliga sowie Spiele der Basketball Champions League, der amerikanischen College-Liga NCAA und der ING 3x3 Tour. Das umfangreiche Basketball Live-Programm wird von redaktionellen Formaten ergänzt, die auf der Dyn-Plattform und im Anschluss über die Social-Media-Kanäle von Dyn frei empfangbar sind. Dyn ist über den Webbrowser, Mobilgeräte, Tablets, Streaming-Sticks und Smart-TV verfügbar. Für Sportfans, von Sportfans. Dyn Basketball. Dein Sender. Dein Sport.

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